WebP zu PNG/JPG Konverter
Wandeln Sie WebP-Dateien in PNG, JPG oder GIF um — direkt im Browser, mit Stapelverarbeitung.
Was dieser Konverter macht
Dieses Tool konvertiert zwischen zwei der gängigsten Web-Bildformate: PNG, dem verlustfreien Veteranen, der Transparenz und gestochen scharfe UI-Grafiken beherrscht, und WebP, Googles modernem Format, das bei vergleichbarer visueller Qualität typischerweise 25–35 % der Bytes spart. Leg ein PNG ab, um ein WebP für das Web zu bekommen, oder schick ein heruntergeladenes WebP rein, um ein PNG zu erhalten, das in jedem Legacy-Editor öffnet. Alles passiert in deinem Browser: Deine Dateien werden mit derselben Engine, die die Seite selbst nutzt, in ein <canvas>-Element dekodiert und dann ins Zielformat neu kodiert. Kein Upload, kein Server-Roundtrip, keine temporäre Kopie irgendwo außerhalb dieses Tabs. Damit ist es sicher für Screenshots mit sensiblen Informationen, für Design-Assets, die du nicht öffentlich teilen darfst, oder einfach für Stapel, die zu groß sind, um auf einen externen Service zu warten. Leg eine einzelne Datei oder hundert auf einmal ab — sie werden nacheinander verarbeitet, um den Speicher auf Mobilgeräten im Griff zu halten, mit einer Fortschrittsanzeige. Wenn der Stapel fertig ist, lade die Dateien einzeln herunter oder hol dir alles als ZIP. Die Konvertierung erhält die Maße exakt; nur die Kodierung ändert sich.
So funktioniert es
- Richtung wählen — Wähle WebP → PNG, wenn du WebP-Dateien hast und PNGs brauchst, oder PNG → WebP, um PNGs für das Web zu verkleinern.
- Qualität setzen (nur WebP) — Beim Kodieren in WebP regle zwischen 10 und 100. 80–90 ist der Sweet Spot für Fotos; 100 behält alles, schrumpft aber kaum; 60–70 reicht für Thumbnails.
- Dateien ablegen — Zieh Bilder in die Drop-Zone oder klicke zum Auswählen. Mehrere Dateien werden nacheinander verarbeitet, damit deinem Handy der Speicher nicht ausgeht.
- Herunterladen — Jede Datei bekommt einen eigenen Download-Button. Bei mehr als einer Datei packt die Schaltfläche Alle herunterladen alles in ein einziges ZIP zum Stapel-Speichern mit einem Klick.
Was unter der Haube passiert
Jedes Bild wird in eine Bitmap voller Auflösung dekodiert und direkt auf deinem Gerät ins Zielformat neu kodiert. PNG-Ausgabe ist verlustfrei und damit die richtige Wahl für Screenshots, Diagramme, Logos und jedes Bild, in dem scharfe Kanten zählen. WebP-Ausgabe ist verlustbehaftet, gesteuert durch einen Qualitätsregler von 0 bis 100 — bei Qualität 80 ist sie visuell identisch zu einem hochwertigen JPG, dabei meist 20–30 % kleiner, weshalb jeder moderne Browser, jedes mobile Betriebssystem und jedes CMS WebP inzwischen unterstützt. Die Konvertierung hat bei gleicher Einstellung keinen Qualitätsverlust gegenüber einem Desktop-Tool, und deine Bilddaten bleiben durchgängig auf deinem Gerät — nichts wird hochgeladen, nichts geloggt, nichts bleibt nach Schließen des Tabs zurück.
PNG-vs-WebP-Spickzettel
PNG ist verlustfrei, unterstützt vollständige Alpha-Transparenz und ist universell lesbar — perfekt für Icons, Screenshots und Assets, die durch Tools laufen, die kein WebP sprechen. WebP ist kleiner (typischerweise 25–35 % weniger bei Fotos, bei Grafiken sogar mehr), unterstützt sowohl verlustfreie als auch verlustbehaftete Modi und wird von jedem modernen Browser unterstützt, Safari seit 2020. Nimm WebP fürs Web; konvertiere zu PNG, wenn du mit jemandem teilst, dessen Toolchain älter sein könnte.