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Bild-Tools

Bild-Komprimierer

JPG-, PNG- und WebP-Dateien kleiner pressen — visuell identisch, kein Upload.

Bild-Komprimierer

Bilder hier ablegen oder klicken zum Auswählen JPG, PNG und WebP. Mehrere Dateien werden unterstützt. Sie bleiben in deinem Browser.

Verarbeitung komplett im Browser — kein Upload, kein Tracking.

75 funktioniert fürs Web. Niedriger für Thumbnails; höher für Drucke.

Status

Was dieses Tool macht

Kodiert JPG-, PNG- und WebP-Dateien mit niedrigerer Qualität neu, sodass sie weniger Speicherplatz und Bandbreite belegen und Webseiten schneller laden. Die Komprimierung läuft vollständig in deinem Browser über die Standard-Canvas-API – kein Upload, kein Tracking, kein Wasserzeichen, keine Quoten. Lege eine einzelne Datei oder hundert auf einmal ab: Jede wird dekodiert, auf einen Canvas gezeichnet und mit der von dir gewählten Qualität neu kodiert. Die Ergebnistabelle zeigt die Größe vor und nach der Komprimierung mit einem Prozentsatz pro Datei sowie eine Gesamtsumme. Sobald alles fertig ist, kannst du Dateien einzeln herunterladen oder als ein einziges ZIP holen. Qualität 75 ist der Sweetspot fürs Web – typischerweise 40–70 % kleiner als ein Smartphone-Kamera-JPG ohne sichtbaren Unterschied. PNGs werden verlustfrei neu kodiert, doch PNG-Quellen können manchmal größer werden, wenn das Original bereits optimiert war; wir markieren solche Fälle in Bernstein, damit du keine schlechtere Datei auslieferst.

So komprimierst du Bilder

  1. Bilder ablegen — JPG, PNG und WebP werden akzeptiert. Jede Datei wird zu einer Zeile in der Warteschlange, die ihre aktuelle Größe anzeigt.
  2. Qualität wählen — 75 ist eine sehr gute Voreinstellung fürs Web. Auf 60 senken für Thumbnails oder Chats; auf 90 erhöhen für Drucke. Die PNG-Ausgabe ignoriert die Qualität (sie ist verlustfrei).
  3. Komprimieren klicken — Jede Datei wird nacheinander lokal auf deinem Gerät dekodiert und neu kodiert. Große Dateien lassen die Seite zwischendrin atmen, damit sie reaktionsfähig bleibt.
  4. Herunterladen — Nutze den Download-Button pro Zeile oder lade alles als ZIP. Dateien behalten ihren Originalnamen mit dem Suffix -compressed.

So funktioniert die Komprimierung

JPG- und WebP-Dateien werden kleiner, indem das Bild mit einer stärkeren Kompressionseinstellung als das Original neu kodiert wird. Die meisten Kamera- und Smartphone-JPGs werden mit Qualität 92–98 gespeichert – übertrieben fürs Web, wo Qualität 75 auf dem Bildschirm identisch aussieht. Die PNG-Ausgabe ist immer verlustfrei und ignoriert den Qualitätsregler, sodass PNGs von Screenshots, Logos und Grafiken absolut scharf bleiben. Als nützlicher Nebeneffekt entfernt die Neukodierung EXIF- und ICC-Farbprofile aus der Ausgabe, was ein kleiner Datenschutzgewinn ist – kein GPS, keine Kameraseriennummer, keine versehentlich mitgeschleppte Bearbeitungssoftware-Signatur. Das Sparpanel zeigt den Prozentsatz der eingesparten Dateigröße pro Bild; wird eine Zeile bernsteinfarben, ist die Ausgabe tatsächlich etwas größer als die Quelle (selten, fast immer bei PNGs, die bereits stark optimiert waren) – behalte in diesem Fall das Original. Der Auto-Modus erhält dein Eingabeformat; wähle ein Ziel wie JPG zu WebP für zusätzliche Einsparungen, da WebP bei gleicher visueller Qualität typischerweise 20–30 % kleiner ist.

Format- und Qualitäts-Spickzettel

JPG mit Qualität 75 ist der Web-Standard – kleine Dateien, keine sichtbaren Artefakte bei Fotos. WebP mit Qualität 75 ist typischerweise 20–30 % kleiner als JPG bei gleicher visueller Qualität und wird von jedem modernen Browser unterstützt. PNG ist verlustfrei und am besten für Screenshots, Logos und Grafiken mit scharfen Kanten oder Transparenz geeignet; die Qualität wird ignoriert. Wird eine PNG-Quelle nach der Neukodierung größer, lass sie wie sie ist – das Original war bereits gut optimiert. Der Auto-Modus behält das Eingabeformat bei; wähle ein bestimmtes Format zur Konvertierung (z. B. JPG zu WebP) für weitere Einsparungen.

Häufig gestellte Fragen

Werden meine Bilder hochgeladen?
Nein. Alles passiert lokal auf deinem Gerät – deine Bilder verlassen nie den Browser, gelangen nie zu unseren Servern und werden nicht gespeichert, indexiert, geloggt oder geteilt. Die Seite funktioniert auch dann, wenn du nach dem Laden offline gehst.
Warum ist mein PNG größer geworden?
PNG ist verlustfrei, daher kann eine Neukodierung keine visuellen Daten verwerfen – sie kann die Datei nur neu organisieren. Wenn deine Quelle bereits mit einem Tool wie pngcrush oder Squoosh gut optimiert war, kann die Neukodierung hier eine etwas größere Datei erzeugen. Solche Zeilen werden in Bernstein markiert – behalte in diesem Fall das Original.
Welche ist die beste Qualitätseinstellung?
75 fürs Web, 60 für Chat-Thumbnails, 85–90 für Drucke und 50 für absolute Größenbeschränkungen. Unter 50 fängst du an, Banding bei Himmel und Hauttönen zu sehen.
Warum ist WebP kleiner als JPG?
WebP nutzt einen moderneren Codec (VP8 / VP8L) mit besserer Entropiekodierung. Bei gleicher visueller Qualität sind WebP-Dateien typischerweise 20–30 % kleiner als JPG und werden in jedem in den letzten fünf Jahren erschienenen Browser unterstützt.
Bleibt EXIF erhalten?
Nein. Die Neukodierung verwirft EXIF, IPTC, XMP und GPS. Das ist meist ein Datenschutzgewinn – kein GPS, keine Kameraseriennummer, keine Bearbeitungssoftware-Signatur –, aber wenn du Kameradaten unbedingt erhalten möchtest, nutze ein Desktop-Tool, das ohne Neukodierung neu komprimiert.
Gibt es eine Dateigrößen-Begrenzung?
Nur den Speicher deines Browsers. Jedes Foto belegt während der Verarbeitung mehrere Megabyte an Pixeln. Smartphones bewältigen mühelos ein Dutzend 12-MP-Fotos auf einmal; Desktops bewältigen Hunderte.