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Finanzen

Stundenlohn-Rechner

Wandeln Sie zwischen Stundenlohn, Wochenlohn, Monatsgehalt und Jahresgehalt um — mit Urlaub, Feiertagen und Überstunden.

Stundenlohn-Rechner

Wochen ohne Bezahlung (unbezahlter Urlaub, Sabbatical, Übergang zwischen Jobs). Werden von den Arbeitswochen abgezogen. Wenn Ihr Urlaub bezahlt ist, leer lassen.

Jahresgehalt

Füllen Sie das Formular aus, um das Ergebnis zu sehen.

Was macht dieser Rechner?

Rechnet einen Lohn in beide Richtungen um – vom Stundenlohn zum Jahresgehalt oder umgekehrt – und schlüsselt das Ergebnis in monatliche, wöchentliche, tägliche und stündliche Beträge auf. Im Hintergrund wird einfach mit den Stunden pro Woche und den gearbeiteten Wochen pro Jahr multipliziert (oder dividiert). Der Knackpunkt: „gearbeitete Wochen“ sind selten 52 – bezahlter Urlaub, Feiertage und unbezahlte Auszeiten verändern das Ergebnis. Praktisch zum Vergleichen von Angeboten, zum Festlegen von Freelance-Sätzen oder zur Plausibilitätsprüfung der Lohnabrechnung.

So funktioniert es

Wählen Sie eine Richtung, geben Sie die Werte ein und sehen Sie, wie sich jede Zeile der Aufschlüsselung in Echtzeit aktualisiert.

  1. Wählen Sie Stundenlohn → Gehalt oder Gehalt → Stundenlohn.
  2. Geben Sie den Ihnen bekannten Lohn oder das Gehalt ein.
  3. Tragen Sie die Stunden pro Woche ein (40 für Vollzeit, weniger für Teilzeit oder Freelance).
  4. Wählen Sie den bezahlten Urlaub. Beim Gehalt wird jede Urlaubswoche bezahlt; bei Stundenarbeit reduzieren diese Wochen die Berechnungsgrundlage.

Die Formel

Beide Richtungen nutzen dieselbe Identität. Die Arbeitswochen sind das Jahr abzüglich Ihres bezahlten Urlaubs.

Jahr = Stunde × Std./Woche × Arbeitswochen · Stunde = Jahr ÷ (Std./Woche × Arbeitswochen)

Übliche Sätze bei 40 Std./Woche, 52 Wochen

Schnelle Orientierung für Vollzeitarbeit ohne unbezahlte Auszeiten.

Stündlich Wöchentlich Monatlich Jährlich
15 €600 €2.600 €31.200 €
20 €800 €3.467 €41.600 €
25 €1.000 €4.333 €52.000 €
35 €1.400 €6.067 €72.800 €
50 €2.000 €8.667 €104.000 €

Bruttowerte zur Veranschaulichung, ohne Steuerabzüge, 40 Std./Woche × 52 Wochen.

Brutto vs. Netto (Auszahlungsbetrag)

Diese Beträge sind brutto – also vor Steuern, Sozialversicherung, Altersvorsorge und Krankenversicherung. Der Netto-Auszahlungsbetrag liegt je nach Land, Bundesland und Leistungen typischerweise 20–35 % darunter. Für einen Angebotsvergleich reicht der Bruttobetrag; für ein Budget brauchen Sie den Nettowert.

Häufig gestellte Fragen

Soll ich 40 Stunden pro Woche ansetzen?
Bei einer Vollzeitstelle in Deutschland sind 40 Stunden Standard (oft auch 38–39). Teilzeit, Freelance oder verkürzte Arbeitsmodelle weichen ab. Verwenden Sie die tatsächlich vergüteten Stunden, nicht nur die Anwesenheitszeiten.
Warum ändert sich das Ergebnis mit bezahltem Urlaub?
Bei Festgehältern wird der Urlaub zum gleichen Satz vergütet, das Jahresgehalt ändert sich also nicht. Bei der Stundenrechnung bedeuten zwei bezahlte Urlaubswochen, dass Sie nur 50 Wochen zum Stundenlohn abrechnen – nicht 52 – und der Stunden-Äquivalentwert eines Gehalts steigt entsprechend leicht.
Ist das brutto oder netto?
Brutto. Steuern, Sozialabgaben und Beiträge werden danach abgezogen. Die Nettoauszahlung schwankt stark je nach Land und Steuerklasse – in Deutschland sind je nach Situation grob 30–45 % weniger zu erwarten.
Wie kalkuliere ich meinen Freelance-Stundensatz?
Eine gängige Faustregel: Wunschgehalt nehmen, durch ca. 1.800 Stunden statt 2.080 teilen und 30–50 % für Selbstständigensteuern, Versicherungen, Leerlaufzeiten und Verwaltung aufschlagen. Freelance-Stunden sind nicht zu 100 % abrechenbar, und Sie tragen alles selbst, was sonst der Arbeitgeber übernimmt.
Funktioniert das auch bei Monatsgehältern?
Ja. Die Aufschlüsselung zeigt das Jahresgehalt ÷ 12 als Monatswert. Wenn in Ihrem Land 13 oder 14 Monatsgehälter gezahlt werden (z. B. Weihnachts- und Urlaubsgeld in Teilen Europas), teilen Sie das Jahresgehalt durch diese Zahl – oder geben Sie direkt die richtige Jahressumme ein.
Was ist mit Festanstellung vs. Selbstständigkeit in Deutschland?
Eine Festanstellung umfasst Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung, bezahlten Urlaub und ggf. Sonderzahlungen. Der äquivalente Selbstständigen-Satz liegt daher meist 30–80 % höher, um nach Steuern und Versicherungen den gleichen Lebensstandard zu erreichen. Nutzen Sie den Rechner für die Bruttowerte und passen Sie sie an das jeweilige Modell an – der Unterschied zählt im Angebot.